
Chancen, Perspektiven und Karrieren
Stand: 01.04.25
Bei DSW21 verstehen wir uns als Chancengeber. Egal ob es darum geht, langzeitarbeitslosen Menschen den Wiedereinstieg in das Berufsleben zu ermöglichen. Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte einen Einblick in den deutschen Arbeitsalltag zu geben. Oder Quereinsteigern auch ohne lange Ausbildung eine Zukunft in unserem Fahrdienst zu ermöglichen.
Aber welche Chancen bietet DSW21 den Menschen, die schon im Unternehmen arbeiten?
Da gibt es tatsächlich eine Menge. Die Kolleg*innen aus der Personalentwicklung haben von unserem Online-Lernsystem über Weiterbildungen bis hin zur Unterstützung beim berufsbegleitenden Studium so einiges im Angebot, um unseren Mitarbeitenden Wege zur Weiterentwicklung zu eröffnen – und damit verbunden natürlich die Chance auch beruflich voranzukommen.
Etwas ganz Besonderes ist dabei die Teilnahme am „Dortmunder Cross-Mentoring“. Bereits zum sechsten Mal bietet DSW21 in diesem Jahr Mitarbeitenden die Gelegenheit als Mentor*in oder Mentee dabei zu sein.

Ziel ist es, Impulse für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu gewinnen. Dazu werden Tandems aus berufserfahrenen Mentor*innen und Mentees, die vergleichsweise am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen, gebildet. Das Besondere dabei: sie stammen jeweils aus unterschiedlichen Unternehmen und aus ganz anderen Branchen. In diesem Jahr sind Amprion, AWO, DEW21, Drees & Sommer, EDG, EMC-Test, Hotel Esplanade, LDC, Materna und die Wirtschaftsförderung Dortmund dabei. Unternehmen also, die wenig mit DSW21 gemein haben.
Über achtzehn Monate haben die Zweier-Gespanne Zeit für regelmäßigen Austausch, begleitet von Seminaren und Workshops in der Gruppe mit anderen Teilnehmenden des Cross-Mentorings.
Wie die Tandems zusammenarbeiten, ist dabei ihnen überlassen. Es gibt keine thematischen Vorgaben. Was zählt, ist der jeweilige Bedarf. Ein Mentee kann von der Erfahrung seines Mentors oder seiner Mentorin profitieren, wenn es darum geht, ein anstehendes wichtiges Gespräch vorzubereiten oder eine Präsentation. Da beide aus unterschiedlichen Unternehmen kommen, kann aber auch die eigene aktuelle berufliche Position und die Karriereplanung mit einem Blick von außen beleuchtet werden.
Auch die Mentoren und Mentorinnen profitieren dabei. Für sie gibt es ebenso Einblicke darin, wie Arbeit und Kultur in Unternehmen aussehen und sie können von ihren (in der Regel jüngeren) Mentees neue Denkansätze und Perspektiven kennenlernen.
Wenn beide Seiten eine gesunde Portion Neugier und die grundsätzliche Offenheit mitbringen, dann kann aus dem Mentoring eine Menge gewonnen werden. Für die persönliche Weiterentwicklung, aber auch für die Arbeit im Job. Unverändert und ohne viele neue Ideen verlässt das Programm am Ende auf jeden Fall niemand.